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Altbauten gut einpacken und mehrfach profitieren

Änderungen in den wohnwirtschaftlichen Förderprogrammen der KfW
Die KfW-Bankengruppe hat Änderungen in den Programmen zum Energieeffizienten Bauen und Sanieren vorgenommen, welche am 1. März 2011 in Kraft treten. Die wichtigste Änderung betrifft die Wiedereinführung der Förderung von Einzelmaßnahmen wie z. B. der für das Maler- und Lackiererhandwerk bedeutsamen Wärmedämmung.

Mit Wirkung zum 01.03.2011 stehen wieder Fördermittel für hocheffiziente Einzelmaßnahmen zur Verfügung. Grundlage für die Wiedereinführung ist die Anhebung des Fördervolumens im CO2-Gebäudesanierungsprogramm auf 936 Mio. Euro im laufenden Jahr, für die sich die Handwerksorganisationen vehement eingesetzt hatten. Mit der Einzelmaßnahmenförderung ermöglicht die Bundesregierung wieder eine schrittweise Sanierung von Gebäuden, auf die viele Eigentümer angewiesen sind. Allerdings werden in der Zukunft höhere Anforderungen gestellt

KfW-Bank: Zins ab 1,1 Prozent, Zuschuss bis 9.375 Euro

Weil weniger Ölverbrauch die Umwelt von Schadgas-Emissionen entlastet, fördert der Staat Investitionen in den Wärmeschutz mit günstigen Darlehen: Die Programme der KfW beginnen bei 1,1 Prozent Zinsen. Außerdem gewährt die Bank für besonders effiziente Baumaßnahmen einen Tilgungszuschuss bis 12,5 Prozent, maximal 9.375 Euro. Ein Fünftel der Lohnkosten von Handwerkern können auch noch von der Steuer abgesetzt werden, das spart im Höchstfall weitere 1.200 Euro. Und nach der Sanierung zahlt der Hausbesitzer oft nur noch die Hälfte für Öl und Gas.

Fokus Fassade

Weil schon kleine Montage-Fehler die Wirkung des Dämmsystems erheblich einschränken können, sollten Selbstbauer von dieser Aufgabe die Finger lassen. Arbeiten mit Dämmsystemen gehört in die Hände von Profis – Malern oder Stuckateuren. Dann hat der Eigenheimbesitzer auch die Sicherheit, dass das Haus dauerhaft geschützt ist. Eine Planungshilfe finden Interessierte im Internet unter www.sto-bauherrenberater.de: Hier wird Schritt für Schritt ermittelt, welche Sanierung für das eigene Objekt optimal ist.

Rund 20 Liter Heizöl „verheizt“ ein Haus mit energetischem Nachholbedarf pro Jahr und Quadratmeter Fassadenfläche; das kostet derzeit (02/2009) rund 11 Euro. Der Großteil der Wärme geht über die Außenwände verloren. Eine gedämmte Fassade steigert den Wohlfühlfaktor und senkt den Energieverbrauch auf rund drei Liter pro Quadratmeter Fassade – was circa 1,65 Euro entspricht.

Quelldatei: Sto AG

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